REPLOH & GRUNDHUBER & TENGG
Kinder- und Jugendärzte

Kinderbetreuung: Was ist, wenn mein Kind krank ist? (Stand 17.3.2021)

Bei leichten, neu aufgetretenen Zeichen einer Erkältung (Schnupfen, Husten, aber ohne Fieber) dürfen die Kinder Kita oder Hort nur besuchen, wenn ein negativer COVID-Test vorgelegt wird. Das kann ein Schnelltest oder ein PCR-Labortest sein.

Wir bieten den Schnelltest für Kinder, die keine Krankheitszeichen (mehr) haben, in unserer Praxis an, das Ergebnis ist nach 15 bis 30 Minuten fertig.
Bei Krankheitszeichen können wir auch einen PCR-Abstrich an unser Labor schicken, das Ergebnis dauert dann 1-2 Tage. So haben die Kinder Zeit, ihre Krankheit auszuheilen.

Kranke Kinder in beeinträchtigtem Allgemeinzustand (Fieber, Kurzatmigkeit, Luftnot, Ohrenschmerzen, Halsschmerzen, Gliederschmerzen, starken Bauchschmerzen, Erbrechen oder Durchfall) dürfen Kita oder Hort nicht besuchen. Erst wenn das Kind wieder in gutem Allgemeinzustand ist und ein negativer Test vorgelegt wird (siehe oben), ist die Betreuung in Kita oder Hort wieder möglich.

Der Test kann auch während der Erkrankungsphase erfolgen. Bei negativem Test ist auch keine erneute Testung nach Genesung notwendig.

Die Vorlage eines selbst durchgeführten Schnelltests genügt für den Nachweis nicht.

Ein Schema zur Erklärung finden Sie hier.

Die Kinderkrankentage sind 2021 pro Elternteil und Kind auf 20 Tage verdoppelt (bei Alleinerziehenden 40 Tage).

Den gesamten Elternbrief des Staatsministeriums finden Sie hier.



Corona-Infektionen in der Schule (Stand 15.3.2021)

1. Für Schülerinnen und Schüler mit akuten Krankheitszeichen (Fieber, Husten, Luftnot, Hals- oder Ohrenschmerzen, Gliederschmerzen, Erbrechen, Durchfall) ist der Schulbesuch nicht erlaubt.
Ein Schulbesuch ist erst wieder möglich, wenn die Schülerin/der Schüler wieder in gutem Allgemeinzustand ist und ein negativer Corona-Test vorgelegt wird (Schnelltest oder PCR-Test, kein Selbsttest).
Nur bei Schnupfen oder Husten mit allergischer Ursache ist ein Schulbesuch ohne Test möglich.

2. Vorgehen bei einem bestätigten COVID-19-Fall im schulischen Umfeld:

Wird eine Infektion mit SARS-CoV-2 bei einer Schülerin oder einem Schüler – ggf. im Nachgang zu einem Schnelltest – mittels PCR nachgewiesen, so sind alle Angehörigen der gesamten Klasse bzw. des Kurses oder der Lerngruppe – also alle Personen(-gruppen), zu denen eine relevante Exposition (> 30 Minuten, in einem nicht ausreichend belüfteten Raum) bestand, als Kontaktpersonen der Kategorie 1 (KP 1) zu betrachten.
Als KP 1 eingestufte Schülerinnen und Schüler bzw. Lehrkräfte müssen sich unverzüglich für mindestens 14 Tage häuslich absondern (Quarantäne).

3. Allgemeine Änderungen:

Künftig müssen sich als KP 1 eingestufte Personen unverzüglich für mindestens 14 Tage häuslich absondern (Quarantäne), die Möglichkeit einer Quarantäneverkürzung durch einen negativen SARS-CoV-2-Test ab Tag 10 entfällt. Zudem gelten die Quarantäneverpflichtungen auch für bereits geimpfte Personen.

My Image
Das Logo der Kinderaztpraxis Reploh & Grundhuber & Tengg in Bad Tölz
Dr. med. Tobias Reploh, Dr. med. Martin Grundhuber, Dr. med. univ. Kirstin Tengg

Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin
Marktstraße 34
83646 Bad Tölz
Telefon 08041-3854
Telefax 08041-72216

Das Logo der Kinderaztpraxis Reploh & Grundhuber & Tengg in Bad Tölz

Dr. med. Tobias Reploh
Dr. med. Martin Grundhuber
Dr. med. univ. Kirstin Tengg

Fachärzte für Kinder- und Jugendmedizin
Marktstraße 34 · 83646 Bad Tölz
Telefon 08041-3854 · Telefax 08041-72216